Frank Panczi - Mental Trainer (DGMT) & Yogalehrer (BYV)
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12 heilige Nächte

 
Vom 21./22. Dezember bis zum 1./2.Januar haben wir die zwölf heiligen Nächte. Erde und Mensch sind zu dieser Zeit geistig am wachesten. In diesen zwölf Tagen spiegelt sich das gesamte kommende Jahr, die ganze Tierkreisspähre von den Fischen bis zum Widder wird durchschritten. Es wird gesagt, dass die Träume zu dieser Zeit eine besondere Bedeutung haben. Man spürt auch, dass diese Zeit eine besondere Geistigkeit hat. Wenn man Ideen und Gedanken, die man jetzt hat niederschreibt, kann man, mit großer Wahrscheinlichkeit,  innerhalb des nächsten Jahres großen Nutzen daraus ziehen.
 
Sergej O.Prokoffief schreibt in seinem Buch, "Die zwölf heiligen Nächte und die geistigen Hierarchien", S. 7/8., darüber:
 
"Schon die äußere Lage dieser Tage innerhalb des Jahreskreislaufs - in der Wintermitte - zeugt von ihrer Bedeutung für das gesamte Leben des Jahres. Denn im Winter, ganz besonders während der zwei Wochen nach der Wintersonnenwende, erinnert die Erde am stärksten an das, was sie im Lauf des Sommers in den kosmischen Fernen, in der Welt der Planeten, vor allem aber in der Fixsternwelt erlebt hat. Und wenn Seele und Geist der Erde während des Sommers in den Wetenfernen weilen - geistig gesprochen im Schoße der höheren Hierarchien -, gibt die Erde im Winter, besonders aber während der zwölf heiligen Nächte, den höheren Hierarchien durch ihre Gedanken-Erinnerungen die Möglichkeit, übersinnlich in ihrer Spähre anwesend zu sein und zu wirken.
 
Gleichsam große kosmische Tore öffnen sich zu dieser Jahreszeit am Himmel. Und während die gesitige Sonne in der Finsternis der Winternacht aufleuchtet, eröffnet sich dem Menschen die Möglichkeit,auf eine in ihrer Art einmalige Weise in den hierarchischen Kosmos, in das Weltenwirken der unsere Erde führenden Hierarchien zu schauen."
 
Zwischen dem 21./22. Dezember und dem 1./2. Januar liegt die eigentliche Weihnachtszeit. Eine besondere Zeit – „zwischen den Jahren“ wird sie auch genannt. In diesem Zeitraum liegen die 12 heiligen Nächte. Dieser Zeit wurde bereits in vorchristlicher Zeit eine besondere Bedeutung zugemessen. Unseren Vorfahren galt die Zeit zwischen dem 25. Dezember und 6. Januar als heilig. Es war Ruhezeit. Die Fehde hatte zu ruhen und kein Gericht durfte gehalten werden.
Diese Nächte genauer zu beobachten geht einerseits auf alte Brauchtümer zurück und stützt sich andererseits auf heute vielfach Erlebtes, wonach in dieser Zeit dasjenige vorgefühlt werden kann, was sich in den kommenden 12 Monaten entfalten wird.
 
 
Anregung: Nutze diese besondere Zeit um Rückschau zuhalten über das vergangene Jahr, wo lag der Schmerz, wo war die Freude. Lerne aus dem Schmerz und beachte besonderst die Freude. Wenn es dir möglich ist, halte deine Träume und Gedanken fest, in dem du sie dir auf schreibst oder mahlst. Nimm diese Bilder deines Unterbewusstsein und richte dich mit ihnen in stillen Stunden auf das neue Jahr aus. Schreibe deine Wünsche und Ziel für das neue Jahr auf ein Blatt-Papier und verwahre es dann an auf. Im nächsten Jahr, zur selben Zeit hole dieses Papier wieder hervor und lasse dich überraschen, was von dem, was du aufgeschrieben hast, im vergangenen Jahr wahr geworden ist.
 
 
„All meine Erkenntnis habe ich nicht aus Büchern geschöpft, sondern aus meinem eigenen Inneren; denn Himmel und Erde, der Kosmos und alles was darin lebt, und die alle verbindende Kraft (Schöpfer) selbst wohnt im Innersten der Seele.“

                                                                                                                  Jacob Boehme
 
 
 
 

 

Gewinn

Unser Leben fordert uns immer wieder auf, in Herausforderungen und außergewöhnlichen Lebenssituationen das Positive und den vielleicht zunächst nicht so offensichtlichen Gewinn für unsere Entwicklung er erkennen.
 
Für viele Menschen ist  „Gewinn“ das einzige Motiv ihres Handelns, Gewinn um jeden Preis. Nur wenn etwas nützlich, gewinnbringend und profitabel ist, hat es in ihren Augen Wert und seine Daseinsberechtigung. Solche Menschen reduzieren das Leben ausschließlich auf seine praktisch nutzbringenden Aspekte. Dahinter verbirgt sich jedoch oftmals die Angst, selbst nutzlos und wertlos zu sein. Sie haben noch nicht erkannt, dass unsere Existenz und vieles, was unser Leben schön, freudvoll und lebenswert macht, gar nicht im materiellen und zweckmäßigen Gewinn gemessen werden kann.
 
Ohne ideelle Werte, reduziert sich das Dasein auf eine Anhäufung von Werten, die zwar Sicherheit bieten, aber dem menschlichen Potenzial, das in jedem liegt,  jedoch nur sehr unvollkommen zum Ausdruck verhelfen kann.

Wenn wir das Leben lieben und es in seiner vielfältigen Erscheinungen willkommen heißen, erkennen wir, dass alle Dinge, Ereignisse und Erlebnisse dazu da sind uns dabei zu unterstützen uns selbst kennen zu lernen und um dadurch unsere wahre Bestimmung zu leben.
 
Dies setzt allerdings etwas  Wesentliches voraus: Wir müssen lernen, dass zu lieben, was uns das Leben gerade schenkt. Solange wir voller Abwehr und Eigensinn versuchen, dem Leben unsere egozentrischen Vorstellungen und Forderungen aufzuzwingen, solange werden wir gegen unsere inneren und äußeren Konflikte kämpfen. Vollziehen wir jedoch den Schritt, immer wieder zu fragen: „Was will das Leben mir schenken, was will es mich lehren? Wie kann ich den Willen des Ganzen erkennen und zum Ausdruck kommen lassen?“, dann erhält unser Leben eine nie zuvor gekannte Erweiterung und Sinnhaftigkeit.
                                                                                                                                                                                                                       (Inspiration für den Text durch Gerd B. Ziegler)
 
 
Anregung: Wenn du in deinem Leben zu solchen Konfliktsituationen kommst, nimm dir eine Zeit der Stille und meditiere über die Fragen: „Was will das Leben mir schenken, was will es mich lehren? Wie kann ich den Willen des Ganzen erkennen und zum Ausdruck kommen lassen?“ Lasse dich dann von deiner inneren Stimme leiten und handele danach.
                              
 
 
 
 
Quälerei
 
Es gibt Momente in unserem Leben, da müssen wir in die tiefsten Abgründe unseres Unterbewusstseins hinabsteigen und uns darüber Klarheit verschaffen, was uns von dort her beeinflusst.
 
Sorgen, Zweifel und Ängste suchen uns immer wieder heim und lassen unser Leben mitunter zur Qual werden. Da es sich dabei in der Regel um alte negative Angstmuster handelt, in denen beträchtliche emotionale Energie gebunden ist, besteht die Tendenz, dass unsere realen Erfahrungen tatsächlich so ausfallen können, wie wir sie befürchten. In solchen Situationen ist der natürliche Fluss der Lebensenergie gestört. Dies bringt wiederum oftmals eine Beeinträchtigung der Kommunikation mit den Menschen in unserem Umfeld mit sich. Stockt aber der energetische Austausch zwischen uns und den anderen, so müssen wir mit schmerzhaften Einbußen auf allen betroffenen Ebenen rechnen.
 
Der unterbrochene Kontakt mit der Außenwelt spiegelt uns die vernachlässigte Verbindung mit unserem höheren Selbst wider. Nicht immer können wir Problem auf derselben Ebene angehen, auf der sie entstanden sind. Um sie zu lösen, ist es notwendig, die Ebenen zu wechseln, von den Wirkungen und Erscheinungen Abstand zu nehmen und den Ort ihrer eigentlichen Verursachung aufzusuchen.
 
Wenn wir mit uns selbst, daher mit unserem wahren Selbst, in Verbindung treten und die vorübergehend verlorene Übereinstimmung wiederherstellen, ist es möglich, die befürchteten Ereignissen abzuwenden bzw. der quälenden Situation ein Ende zu setzten.
 
Anregung: Wenn du wieder mal von deinen Angstmustern gequält wirst, nimm dir eine Zeit des Alleinseins und der Stille. Schließe die Augen, und atme ruhig und tief. Verbinde dich dabei nach unten mit der Erde und nach oben mit dem Kosmos. Atme nach einer Weile bewusst Licht und Harmonie ein, und atme alles, was dich bedrückt, was dunkel ist und dich quält, aus. Gib es mit dem Ausatmen an den Kosmos ab, der es transformieren kann. Setzte diesen Übung so lange fort, bis du dich erleichtert fühlst.
 


Im Kontakt mit unserem wahren Selbst, lösen wir alle unsere Begrenzungen.


 
 


Blockade

Es gibt Momente in unserem Leben, wo unsere kreative und nach Ausdruck strebende Energie blockiert ist. Ursache dafür ist oftmals ein sabotierender, innerlicher, oder von Außen kommender Konflikt. Das natürliche Streben unserer Feuer-Energie, nach Ausdehnung wird gebremst oder verhindert. Wir setzten uns vielleicht für etwas ein, wollen etwas erreichen, fühlen uns jedoch ohnmächtig und handlungsunfähig. Was sich dann in uns und in unserem Leben aufstaut, ist gefährlich und destruktiv. Anstatt unserem wesensgemäßen Ausdruck zu finden, geraten wir in Zugzwang, fühlen uns unter Druck gesetzt, werden ärgerlich, gereizt oder feindselig. Sei es, dass es andere Menschen oder wichtige Umstände sind, die uns irrationale Ängste sabotieren und lähmen. Die aufgestaute Energie strebt danach, sich zu entladen. Ob dies destruktiv oder befreiend geschieht, hängt von unserer Wachheit und unserem Verständnis für jene Kräfte ab, die sich in dieser Situation auswirken.

Der erste Schritt zur Auflösung und Transformation liegt in einer vorurteilsfreien Betrachtung der tatsächlichen Situation. Welche Ängste liegen unserem Erleben zugrunde? Vielleicht fürchten wir die Konsequenz unseres Handelns. Dann ist es wichtig, unsere tieferen Motive zu erforschen. Steht das, was wir anstreben, mit unserem Herzen, unserer Liebe und Weisheit im Einklang? Oder kämpfen wir nur aus egoistischen Motiven, um Recht zu behalten und unsere Überlegenheit zu demonstrieren? Wer bereit ist, sich diese Fragen ehrlich zu beantworten, wird bald in der Lage sein, die inneren und äußeren Hindernisse  zu erkennen und aus dem Weg zu räumen. Dies geschieht umso leichter, je mehr wir unserem Leben eine klare Ausrichtung auf die Kräfte des Lichts geben,
denen wir dienen.
 
                                                                           Inspiration für den Text durch Gert B. Ziegler
 
 
Anregung: Wenn du dich einmal wieder in einer Phase der blockierten Energie befindest. Ziehe dich an einem ungestörten Platz zurück. Konzentriere dich auf deinen Atem und atme besonders tief und ruhig ein und aus. Gestatte dir dann denn freien Ausdruck deiner aufgestauten Gefühle.  Danach unterlasse für einige Zeit alle Versuche, die gegenwärtige Situation, die dich belastet, zu beherrschen. Wenn dir das gelingt,  danke deiner inneren Führung vorab, für die vollkommene, vom Universum unterstütze Lösung, die nun in dein Leben kommen kann.
Die allumfassende Liebe ist die transformierende Kraft im Leben!
 

 
 
 
 
Freude
 
Wahre Freude kommt von innen und ist frei von äußeren Voraussetzungen. Es besteht aber die Gefahr, dass wir Glück und Freude von anderen Menschen oder Lebenssituationen abhängig machen. Dadurch verlieren wir aber meist unsere Freiheit und Selbstbestimmung.

Öffnen wir uns aber zuerst für die Freude und Dankbarkeit, die in unserem Wesenskern steck, dann werden wir auch die Menschen und Situationen anziehen, die dieser Schwingung entsprechen. Damit setzten wir das Gesetz der Resonanz, zu unseren Gunsten, in Bewegung, das auch im Gesetzt von Ursache und Wirkung zum Ausdruck kommt. Sind wir selbst glücklich, so ziehen wir das Glück magnetisch an!

Vertrauen wir unseren Empfindungen und darauf, dass es unser Geburtsrecht ist, voller Freude zu sein. Denn Freude ist unsere wahre Natur. Wenn die Freude zur Richtschnur in unserem Leben wir, so öffnet sie uns Tür und Tor für den freudvollen Teil in unserem Leben.
 
                                                                                                                                                                         
                                                                          Inspiration für den Text durch Gerd B. Ziegler
 
Was macht dir in deinem Leben am meisten Freude?
 
Anregung: Richte deine Aufmerksamkeit bewusst auf alles in deinem Leben aus, was deine innere Freude widerspiegelt und fördert.  Erlaube dir, deine Freude mit anderen uneingeschränkt zu teilen. In deiner Freude, wirst du deinem wahren Selbst sehr nahe sein.
 
 
Ode an die Freude!
 
Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elisium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum. Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng geteilt, Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt.
                                                                                                                Friedrich Schiller  
 
 

 
 
 
 
 
Vertrauen
 
Unser Leben lädt uns immer wieder ein, vertrauensvoll den Dingen entgegen zusehen die noch in unser Leben kommen mögen. Wenn wir uns vertrauensvoll dem Leben überlassen, ergeben sich die Dinge oftmals, ohne dass wir sichtbar agieren müssten. In diesem Vertrauen sind wir offen und empfänglich für die Geschenke des Lebens und bekommen dadurch die Klarheit, dass alles richtig ist, so wie es ist.

Doch wenn aus bewusster, entspannter Empfänglichkeit angstvolles Verharren und spannungsgeladene Untätigkeit wird, bewirk dies das Gegenteil, auch wenn äußerlich an unserem Verhalten kein Unterschied zu erkennen ist. Der Unterschied besteht in unserer inneren Einstellung, stehen wir im Fluss des Lebens, oder verschließen wir uns ängstlich gegenüber den Möglichkeiten, die uns das Leben für unseren Wachstum bietet?!
 
Ängstliches Misstrauen wirkt dann wie eine Barrikade, unsere negativen Erwartungen ziehen dann negative Ereignisse an. Darum ist es wichtig, dass wir erkennen, ob unsere Passivität eine Folge von Angst und Zweifel ist oder ob sie aus Einsicht und hingebungsvollem Vertrauen erwächst.

Vertrauen will geübt, gelernt und entwickelt werden. Es bedeutet nicht naive, kindische Gutgläubigkeit, sondern geht stets mit bewusstem Verständnis, Einsicht, Weisheit und einem Glauben an die wohltätig wirkenden Gesetze des Lebens einher. Vertrauen ist eine Sache des Herzens, dessen Liebesqualität sich mit der einen Kraft, die wir auch Gott nennen können, verbindet.

Sobald wir uns als einen untrennbaren Teil des Ganzen erkennen, wissen wir mit jeder Faser unseres Seins, das nichts im Leben gegen uns sein kann. Selbst schmerzhafte Ereignisse und schwere Prüfungen wollen uns dienen, wollen uns weiter bringen, indem sie die wertvolle Erfahrung ermöglichen, Bewusstheit und Kraft zu entwickeln.
 
Ab diesem Zeitpunkt in unserem Leben, indem wir in der Lage sind für alles, was uns widerfährt, zu danken, haben wir den Schlüssel gefunden, zu einem unerschütterlichen Vertrauen, der uns Türen und Tore öffnet und dabei wunderbare Ereignisse anzieht.
 
                                                                                                                                                                                                                     Inspieration für den Text durch Gerd B. Ziegler
 
 
Anregung: Lasse einmal alle Sorgen, Ängste und Zweifel ruhen und übergebe alle Anliegen vertrauensvoll den Entwicklungen des Lebens. Vermeide Anstrengung und überzogene Aktionen, lasse los und überlasse alles dem Willen des Ganzen. Tritt für eine Weile beiseite, und erlaube dem Leben, für dich und deine Probleme eine göttliche Lösung zu finden. Ruhe dich aus, und lasse den Dingen ihren eigenen Lauf. Lasse dich von den Geschenken des Lebens überraschen.
 
 
Stets findet Überraschung statt, da, wo man's nicht erwartet hat.
 
                                                                     Wilhelm Busch

 


 

 

 

Ruhepause

 

Oft fällt es uns vielleicht schwer, aus der ständigen Betriebsamkeit des Alltags auszusteigen und einmal völlig abzuschalten. Wir können uns, in solchen Momenten, kaum vorstellen, dass die Erde sich auch ohne uns und unserem Bemühen weiterdreht. Unter einer solchen Arbeitswut und Sucht nach ständiger Aktion liegt meistens die Angst, einmal die Kontrolle über das Geschehen zu verlieren.

Diese panische Existenzangst offenbart einen Mangel an Vertrauen zum Leben und die fehlende innere Gewissheit, dass es auch ohne Stress und Hektik alles bereithält, wessen wir bedürfen. Wenn wir glauben, uns über ein gesundes Maß hinaus antreiben zu müssen, dann zweifeln wir im Grunde an unserer eigenen Kraft und dem Wert unserer Arbeit.

Ganz abgesehen von längeren Urlaubszeiten sollten wir gewisse Ruhe- und Erholungsphasen bewusst in den Tagesablauf einbauen, Momente, in denen wir uns an unseren inneren Entspannungsort zurückziehen können, um uns an die unversiegbare Kraftquelle unseres wahren Selbst anzuschließen. Je häufiger wir dies üben und je bewusster wir es vollziehen, desto deutlicher und schneller fühlen wir die wohltuende Wirkung. Das macht uns zunehmend frei von Aufputschmitteln, die unser Organismus ohnehin nur als Peitsche erlebt und die ihm letztendlich mehr Kraft rauben als geben.

Je größer unser Vertrauen zu den wunderbaren, sich selbst regulierenden und heilenden Kräfte in uns ist, desto liebevoller, achtsamer und ruhiger gehen wir mit uns und unserer Umwelt um. Das Maß an Vertrauen zu uns selbst spiegelt den Grad unseres Vertrauens zum Leben, zur Existenz, zu der Einen Kraft, die wir Gott nennen, wider.

                                                                                                                                                                   

                                                                         (Inspiration für den Text durch Gerd.B Ziegler)

 

Hast du Ruhepausen?

 

Anregung: Mache dir bewusst, das nach Zeiten von Aktivität und intensiver Arbeit, wir auch Phasen der Ruhe und des Kräftesammelns brauchen.Jetzt ist die Zeit dafür!Lade dich wieder mit Energie auf, indem du geliebte Menschen triffst oder deiner Lieblingsbeschäftigung nachgehst.

 

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

 

                                                                                            Mahatma Gandhi

 


 

                      
                                                
 
 
Sei ein leuchtendes Zentrum!!

Es gibt Abschnitte in unserem Leben, in denen wir Grund haben uns zu freuen. Die Dunkelheit der  Nacht in unserem Dasein, ist dem strahlend hellen Tag, der Sonne gewichen. Wo uns in der Vergangenheit noch Ängste und Sorgen belasteten, hat nun eine Öffnung stattgefunden, in der wir erleichtert aufatmen und entspannt sein können. In einer solchen Phase sollten wir uns bewusst sein, das wir alles haben, was wir zur Entfalltung unseres vollen Potenzials, unserer einzigartigen Bestimmung brauchen. In dieser Zeit dürfen wir genießen, was uns das Leben als Geschenke, in Fülle zufließen lässt. Viele Dinge werden uns leichter von der Hand gehen als sonst, wir können mit Freude das verrichten, was zu tun ist. Wir können den Menschen in unserem Leben mit Offenheit und Leichtigkeit begegnen.
Das ganze Leben ist dabei ein Fest, zu dem wir Eingeladen sind, es zu feiern.

So, wie ein Schatten nur durch etwas zustande kommen kann, das den Strahlen des Lichts den Weg versperrt, so kommt auch der Schattenaspekt dieser Sonnenenergie nur dann zum Vorschein, wenn du ihren wärmenden und erleuchtenden Strahlen, bewusst oder unbewusst, ausweichst, oder etwas entgegensetzt.

Schatten hat in sich keine eigene Substanz, ohne das Licht kann er nicht existieren!

In dem alles durchdringenden Licht der inneren Sonne können sich unsere blinden Flecken und Unbewusstheiten auflösen wie Nebelschleier, die der aufgehenden Morgensonne weichen müssen. Wir erhalten Trost und werden neu mit Lebensenergie aufgeladen. Jetzt besteht die Möglichkeit, dass alte, schmerzhafte Wunden geheilt werden. Das Eis unserer seelischen Verhärtungen schmilzt, und es weht ein frischer Wind durch alte Gewohnheiten. Wie die Wärme und das Licht der äußeren Sonne in jedem Frühling nach langem, kaltem Winter das Land in einen farbenfrohen Garten verwandelt, so sollte auch unserer innere Sonne das strahlende und alles beeinflussende Zentrum unseres Lebens sein.

Das Aufgehen unserer inneren Sonne nur eine Sekunde zu spüren, gehört zu den glücklichsten und erfüllendsten Ereignissen in unserem Leben.

Kannst du das Licht in dir wahrnehmen, bejahen und feiern, oder wehrt sich noch etwas in dir, es ganz zuzulassen?

Anregung: Schließe deine Augen, atme dabei tief und weich. Stelle dir dabei vor deinem inneren Auge eine strahlende Sonne vor, die über dir aufgeht. Diese Sonne sinkt nun langsam von oben in deinen Körper. Du kannst sie dabei auch ganz bewusst dorthin lenken in deinem Körper, wo du ihn noch als kalt und unerleuchtet empfindest. Wenn dann die Energie deiner Sonne alles durchleuchtet, durchwärmt und durchpulst. Dann öffne deine Augen und strahle dein Innenlicht nach außen und erleuchte deine Umwelt damit.

Erinnere dich heute und in den nächsten Tagen so oft wie möglich an diesen Zustand!
 
                                                                                                                                                                      Inspiration für den Text durch Gerd B. Ziegler
 
Licht wirft keine Schatten!!

 


 
                          
 
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Mitgefühl 

 

 

Die Selbstverwirklichung des Menschen sollte darin liegen, sich und seine liebe in weiser Großzügigkeit zu verschenken und weiterzugeben. Dabei soll er aber immer auf seine Souveränität und Unabhängigkeit achten.

Tut er dies nicht und beschränkt sich nur darauf liebe zu schenken und achtet dabei nur auf die Bedürfnisse anderer, ohne sich selbst lieben zu lassen und sich etwas zu gönnen, der wird sehr bald nichts mehr zu geben haben. In dem sich der Mensch, ausschließlich nur auf seine Umwelt und seine Mitmenschen konzentriert und das was andere angeblich von ihm brauchen und vielleicht erwarten, oder verlangen, führt schrittweise dazu, dass er sein Gefühl für sich selbst und für seine eigenen menschlichen Bedürfnisse verliert.

Kommt dir das bekannt vor, denke einmal nach, wie oft sind dir deine Mitmenschen wichtiger, als du dir selbst?

Wir degradieren uns dadurch selbst zu einem Instrument für die Bedürfnisbefriedigung eines anderen Menschen. Früher oder später entpuppt sich dieses liebevolle Umsorgen, als manipulativer Versuch, den anderen an uns zu binden. Daraus erwächst auf beiden Seiten ein zunehmendes Gefühl erdrückt und eingeengt zu werden. Solange das Geben und Empfangen von emotionaler Wärme an Bedingungen geknüpft wird, entwickelt es sich zu einen unterbewussten, manipulativen  Geschäft, in dem alle Beteiligten ihre Eigenverantwortlichkeit und persönliche Freiheit verlieren.

Wenn wir uns der Versuchung bewusst sind und ihr widerstehen, andere emotional an uns zu binden, eröffnet sich uns die Möglichkeit einer echten und freien Liebesverbindung. Wenn in diesem Bewusstsein Liebesenergie in uns heranreift, dann entwickelt sie sich zu einer Fähigkeit, mit der wir uns, in jedem Moment unseres Lebens, mit unserer Umwelt verbinden können. Wir haben dann wirklich etwas weiterzugeben, wir können liebevoll-emotionale Energie aufnehmen und sie ungehindert und in Fülle weiterfließen lassen.



Indem wir unsere innere Fülle teilen, verlieren wir nichts, im Gegenteil, wir fühlen uns immer mehr beschenkt und energetisch aufgeladen. Wir leben und erfüllen dann lediglich das, was unserer wahren Natur entspricht. Wenn wir fließen lassen, was unserem Wesenskern entströmt, wenn wir offen und freizügig teilen, erhalten wir in demselben Maße das zurück, was wir brauchen um unsere eigenen Persönlichkeit zu entwickeln.

Wir fühlen uns unendlich gesegnet und werden selbst zum Segen für die Welt.


Hindert dich noch etwas daran, deine Liebe bedingungslos weiterzugeben?


Anregung: Suche dir eine ruhigen und ungestörten Platz und konzentriere dich, in dem du deine Augen schließt, auf deinen Atem. Beobachte eine Zeit lang deinen Atem und dann atme bewusst ein und aus und lade dich und deinen Körper mit Energie auf und fühle dich dabei als ein Energiefeld der Liebe. Mit jedem Einatmen öffne dich der Liebe und dem Mitgefühl und mit jedem Ausatmen verteile diese Energie an deine Umwelt. Nach einer dir angemessenen  Zeit öffne deine Augen und segne und begrüße alles in deiner Umgebung, indem du es lobst und berührst. Zeige allem und jedem, in deiner Weise deine Zuneigung und Anerkennung.

Falls du den Mut aufbringen kannst, dann gehe spontan auf Menschen zu und umarme sie.

 
 
Alles in meiner Umgebung und in mir selbst verdient meine bedingungslose Liebe.
 

 
 
 



Trennung

Wie oft fürchten wir uns vor Trennung und Abschied!? Wir klammern uns an alles alte Gewohnte und Bekannte, nur um dem Neuen, dem Unsicheren auszuweichen.
Ursache dafür ist immer das mangelnde Vertrauen dem Leben gegenüber. In diesem Misstrauen und der Angst vor dem Neuen und dadurch auch dem Unbekannten, erwarten wir stets eine Verschlechterung unserer bisherigen Lebensqualität.

Denke einmal zurück, wie oft was das bei dir schon der Fall?

Wir behalten oft auch Recht, weil wir das entsprechende Gedanken-Programm in unserem Geist selbst angelegt haben. Denn es ist eine geistige Gesetzmäßigkeit, dass wir das in unserer Außenwelt anziehen, dass wir uns in unserer Innenwelt ausgemahlt und vorbereitet haben.

Denn, Materie folgt dem Geist!!

Eine Verzögerte, vom Leben erzwungene Trennung ist immer schmerzvoller und traumatischer als ein rechtzeitiger und freiwilliger Abschied.

Denke auch hier einmal zurück, wie es war, wie du dich von Lebensumständen und Mitmenschen getrennt hast, war es mehr schmerzvoll oder leicht?

Durch die Überprüfung unserer Umgebung in regelmäßigen Abständen, oder wenn uns auch ein Gefühl darauf hinweist, haben wir jeder Zeit die Möglichkeit zu erkennen, was in unserem Leben unserer eigenen Wahrheit entspricht und was nicht. Darüber können wir dann im Sinne unseres Lebensplanes die entsprechende Entscheidung treffen, zum Wohle aller!

Gerade Phasen des Umbruchs und Trennung, im inneren und äußeren Wandel, tragen bedeutsame Möglichkeiten in sich zur Auflösung und Korrektur alter Angst-Programme, die wir oftmals schon aus frühester Lebenserfahrung mitgebracht haben.

Jeder von uns sollte aber beachten, dass es an großer Geduld und eigener Erkenntnisfähigkeit bedarf, um diese ursprünglichen Mental-Programme zu verwandeln und zu heilen.

Wenn wir uns dieser Eigenverantwortung bewusst sind, dann bedeutet jeder Abschied und Trennung für uns einen Aufbruch zu neuen Ufern in unserem Leben, voller Glückund Erfüllung.

Anregung: Wenn du zu einer solchen Phase der Trennung und Abschied in deinem Leben kommst, nimm dir Zeit und überprüfe und spüre in die einzelnen Lebensbereiche hinein,die vielleicht nicht mehr deiner Wahrheit entsprechen und entscheide dann ganz bewusst und voller Vertrauen, was gehen kann und was noch zu die gehört.

Mit dieser bewussten und selbstbestimmten Entscheidung, wirst du wieder  der Wagenlenker in deinem Leben. Dies wird dein Vertrauen in dein Leben stärken und du kannst deinen Weg, voller Zuversicht gehen.

Unterstützen kann dich dabei:

Yoga: Im Yoga beruhigen wir unseren Geist und die Gedanken, dadurch bekommen wir auch eine besser Übersicht für unser Leben.


Mental Coaching : So wie wir einen Spiegel benutzen, um unser Äußeres zu betrachten, so können wir auch das Mental Coaching gebrauchen, um uns unserer inneren Wirklichkeit zu nähern. Je länger und tiefer wir in uns hineinsehen, desto mehr entdecken wir über uns selbst und unserem Leben. Und können uns dadurch leichter von Lebensumständen trennen die nicht mehr zu uns gehören.
 
 
Die Zukunft beunruhigt uns, die Vergangenheit hält uns fest.
Dadurch entgeht uns die Gegenwart.

                                                                                         Gustave Faulbert
 

 
 
 
 
 

Inneres Wissen

Es gibt Situationen in unserem in Leben in denen es gilt unserer intuitiven Wahrnehmung zu vertrauen und uns dementsprechend zu verhalten. Gedanken und Bilder die wir über unsere Eingebung in diesen Phasen empfangen können sind nicht nur bloße Einbildung des Verstandes, sie sind Hinweise und Informationen von der universellen Quelle aus der jeder von uns zu schöpfen vermag.

Jeder einzelne von uns hat Zugang zu seiner inneren Quelle und Qualitäten von Weisheit, Intuition und Heilung. Sie sind Teil des inneren Wissens, das wir als Rüstzeug mit in dieses Leben gebracht haben. Es gehört zu unserer Bestimmung dieses Potenzial zu erkennen, zu entwickeln und dienend für die Bewusstseinsentwicklung und zur Heilung einzusetzen.

Um in diesen bewussten Zustand der Verbundenheit mit unserer inneren Quelle zu kommen müssen wir uns  von unseren alten Seelen-Verletzungen, inneren Fesseln, quälenden Gedanken und Ängsten befreien, die diese Quelle verstopfen und uns daran hindern unsere Bestimmung zu leben. Dafür sollte jeder einzelnen den Mut aufbringen, den er brauch, um diesen schmerzvollen Wunden begegnen zu können. In dieser Begegnung können wir all diese Verletzungen und Ängste annehmen und in Liebe auflösen. In diesem annehmen und auflösen wandeln wir die negative  Kraft die uns bisher festgehalten hat zu unserer Quelle vorzudringen, in eine uns nützlich Kraft, wir schaffen einen Verbündeten der uns darin unterstützt  unserer Verbindung nach innen aufzunehmen, um aus der Kraft und Klarheit dieser Quelle zu schöpfen.

In dem wir den Weg zu unserer inneren Quelle und Wissen befreien, lernen wir  immer mehr unserer intuitiven Wahrnehmung zu vertrauen und finden dadurch den richtigen Rahmen, diesen wesentlichen Teil unseres Seins nach Außen auszudrücken und mit anderen Menschen zu teilen um sie dadurch in ihrer Selbsterkenntnis zu unterstützen. Als lebendiges Beispiel vermitteln wir anderen Menschen, wie sie in die Rückverbindung mit dem All-Bewusstsein treten und den Zugang zu ihrer eigenen Quelle von Intuition, Heilung und Kreativität wiederentdecken und vertiefen können.

 

Auf dem Weg zu unserer inneren Quelle unterstützt uns:

 

Familienstellen

1. Wir befreien uns bei der Familienaufstellung von Altlasten, die uns in unserem Leben gebunden haben und können dadurch immer mehr unsere Bestimmung leben und lernen aus unserer inneren Quelle jederzeit zu schöpfen.

2. Bei einer Aufstellung schulen wir unsere Wahrnehmung, wir achten auf Signale des Körpers und nehmen Gefühle wahr die aufkommen und lernen dabei auch sie mitzuteilen. Dem Kopf, dem Verstand geben wir dabei eine Pause!

Um den Ablauf und die Wirkung einer Familienaufstellung kennen zulernen, besuche einmal als Beobachter eine Aufstellung und lasse sich vielleicht dabei als Stellvertreter aufstellen und achte darauf was geschieht

Yoga

Durch regelmäßiges, konzentriertes üben der eigenen Yoga-Praxis, beruhigen wir den Geist (Chitta), wir halten ihn im Hier und im Jetzt.  Geachtet wird dabei auf die Haltung und Ausführung der einzelnen Asanas (Yoga-Stellungen) und auf dem Atem der immer in einem gleichbleibenden Rhythmus gehalten wird. Dadurch werden die Gedanken (Vrittis) weniger und wir können die  Impulse unseres inneren Wissens immer mehr wahrnehmen und uns von ihnen führen lassen.

Der Geist (Chitta) ist wie das Wasser in einem See, auf dessen Grund ein Schatz ruht. Wenn das Wasser sich bewegt, entstehen Wellen, und wir können nicht auf den Grund schauen, um diesen Schatz zu sehen.

Yoga ist Chitta-Vritti-Nirodhah - das Zurückziehen oder die Kontrolle der Gedanken. Was geschieht, wenn die Gedanken unter Kontrolle sind?
Tada Drashtuh Svarupe Avasthanam. Der Beobachtende erkennt sich in seinem eigenen Selbst.

Yoga Sutras von Patanjali, 1. Kapitel, 2. Aphorismus

Sind die Gedanken, die Vrittis, ruhig, dann ruht man in seinem wahren Wesen, in der eigentlichen Natur. Wir sind nicht der Geist, wir sind nicht die Gedanken, wir sind reines Bewusstsein, Bewusstsein jenseits der Gedanken, was als Sat-Chit-Ananda, Sein-Wissen-Glückseligkeit, erfahrbar ist.
 

 
 
                               
                          



Loslassen

Unsere innere Führung gibt uns von Zeit zu Zeit die Impulse, dass sich etwas in uns von alten Strukturen, von überkommen Denk- und Lebensgewohnheiten verabschieden will oder muss. Sie drängt uns regelrecht dazu, starre Haltungen los zulassen und scheinbar gesicherte Positionen aufzugeben.
Auf solche Impulse der Veränderung reagieren wir meist mit Angst. Wenn unser Ego oder unser Image in Frage gestellt wird beginnen wir es zu verteidigen.
Ohne es zu merken kämpfen wir oftmals einen aussichtslosen Kampf ums vermeintliche Überleben. Vielleicht agieren wir dabei  in Panik und dumpfer Unbewusstheit, reagieren dann vielleicht auch völlig unangemessen, lassen uns dadurch zu Kurzschlusshandlungen hinreißen, die einen Scherben- und Trümmerhaufen verursachen,  die  uns zur Verzweiflung bringen und uns ein Gefühl der Sinnlosigkeit geben.  Wir fühlen uns in die Enge getrieben und wie in einem Geburtskanal gezwängt. Gewohnte  Verhaltensstrategien scheinen zu versagen, dass alte stimmt nicht mehr, aber das neue ist noch nicht in Sicht, die „dunkle Nacht der Seele“ bricht über uns herein.

Gerade dann, wenn die Nacht am dunkelsten ist und kein Ausweg ist in Sicht, sollten wir die Bereitschaft haben, vertrauensvoll innerlich los zulassen. Dann und nur  dann kann unser wahres Selbst auf den Plan treten und wunderbare Lösungen bewirken, die wir oftmals gar nicht für möglich gehalten hätten.
Es handelt sich dabei um ein Phänomen, das jeder Mensch als Urerfahrung durch das Erlebnis seiner eigenen Geburt in sich trägt.  In demselben Moment, in dem wir  innerlich Loslassen, unsere Abwehr aufgeben und unserem wahren Selbst erlauben, die Regie zu übernehmen, beginnt eine befreiende Öffnung, die uns das Gefühl  einer freudvollen, geradezu ekstatischen Geburt vermitteln kann.

Das Universum unseres Seins erstrahlt in einem neuen unbeschreiblichen schönen Glanz.

Sobald wir freiwillig loslassen und alles unserer inneren Führung überlassen, hält eine Leichtigkeit und Klarheit Einzug, in der wir uns entlastet fühlen. Denn wir haben  uns von unserem inneren Unrat, Blockaden und Ängsten befreit, die uns bisher im Wege standen. Daraus erwächst eine Kraft, mit der wir Grenzen überschreiten können, die wir vorher für unüberwindlich hielten.
 
                                                                               Inspiration für den Text durch G.B. Ziegler
 
 
In der Wiedergeburt unseres wahren Wesens, wird für jeden einzelnen ein befreites, einfach So-Sein möglich.

 
Drängt dich in dir etwas nach Veränderung und Loslassen? 
 
Anregung: Mache dir bewusst, was dich in deinem Leben belastet, beengt und in welchen Situationen du immer wieder Energie verlierst. Spüre in die Gefühle und Situation  und übergebe sie vertrauenvoll deiner inneren Führung und achte auf die Impulse die dadurch kommen und handele danach. Erkläre dir gegenüber deine Bereitschaft zum  Loslassen und öffne dich für eine tief greifende Wandlung in deinem Leben.

Unterstützen kann dich dabei regelmäßige Meditation. In der Meditation kannst du werte frei dein Leben beobachten und das abgeben was nicht mehr zu dir gehört.Wenn dir noch die Klarheit darüber fehlt, über das was dich beschäftigt und begrenzt, suche dir Unterstützung bei einem Menschen deines Vertrauens oder einem Therapeuten, oder Coach , Gemeinsam mit diesem Menschen wird sich die Klarheit in dir wieder einstellen.
Bei deinem Loslassen kann dir auch die positive Wirkung einer Familienaufstellung sehr hilfreich sein. Wenn für dich das Thema Familienaufstellung neu ist, oder du schon davon gehört hast, aber dir nichts genaues unter Familienstellen vorstellen kannst, besuche als Beobachter ein Familienstellen Seminar. Dort kannst du dir dein eigenes Bild zu Thema Familienaufstellung erstellen und vielleicht auch die positive Wirkung erfahren die durch eine Aufstellung entsteht. 
 
Im Loslassen bewahre ich mir meine persönliche Freiheit und die Existenz des Schöpfers in meinem Leben.
         

 


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